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Bringen Sie diese schnellstens an die Front, wo man die Linie möglichst halten muss und nie komplett ohne Einheiten dastehen darf, also notfalls kurz nach Osten flüchten. Mit etwas Rumprobieren sollte dann aber eigentlich jede Mission nicht unschaffbar schwer ausfallen! Die Verteidigung ist nicht allzu gut, da neue Truppen meist direkt gegen Sie entsendet werden. Führen Sie dann nach und nach weitere Einheiten heran und bringen Sie den Öltransport mit weiteren Tankwagen und Kraftwerken so richtig in Schwung. Bei knapper Kasse sollte man stets eher auf Infanteristen setzen. Wichtig ist es daher direkt nach dem Start schnell und sehr effizient zu handeln. Retten Sie den Kommandeur.

Name: kknd 1
Format: ZIP-Archiv
Betriebssysteme: Windows, Mac, Android, iOS
Lizenz: Nur zur personlichen verwendung
Größe: 23.73 MBytes

Wichtig ist die schnellstmögliche Sicherung der Ölquellen nördlich des Vorpostens, was zusammen mit der Aufrüstung mit das entscheidende strategische Element darstellt! Man findet hier noch einige Ölquellen, doch diese sind aufgrund der exponierten Lage erst mal uninteressant. Am anderen Ufer wartet der Späher in der nordwestlichen Ecke. Lassen Sie den Bereich daher am besten von einigen Späher etwas auskundschaften, damit man das Anrücken der Feinde recht früh erkennt und darauf reagieren kann. Gleich zu Beginn gilt es die richtigen Entscheidungen zu treffen, dann wird die Mission auch nicht mehr so schwer bzw. Die erste Mission ist natürlich noch alles andere als anspruchsvoll. Retten Sie den Kommandeur.

Im Norden sollte man erst mal den Bohrturm direkt am Durchgang vernichten und dann hier auf weitere Kkbd warten bzw. Gegenangriff, schlagt sie zurück! Ist diese erst mal vernichtet, muss nur noch der Anführer umgelegt werden und schon ist es gut….

Krush, Kill ’n’ Destroy

Das lähmt den Feind ausreichend um Verstärkungen heranzubringen und ihm den Rest zu geben. Es gilt eine halbe Stunde lang einfach nur zu überleben.

Kurz nach dem Start kkd man im Süden einen ersten Angriff auf die Tanklaster abwehren müssen. Da man aus westlicher Richtung recht bald auch von starken Fahrzeugen der „Symmetriker“ attackiert wird sollte man hier verstärkt Verteidiger postieren.

Bringen Sie einfach eine Ihrer Einheiten direkt zu dem Gebäude und schon ist man um eine kond enorm schlagkräftige Einheit reicher. Hier zu versagen ist schon fast eine Kunst!

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Vernichten Sie dieses nach Möglichkeit direkt und kümmern Sie sich dann um die beiden leichten Fahrzeugedie dann seitlich der Route positioniert sind.

Die Verteidigung wird mit Kampfelefanten und Skorpionen weiter ausgebaut, beschädigte aber erfahrene Truppen schnell repariert und irgendwann nach einem Angriff kann man dann selbst schnell vorrücken.

Die Hauptangriffe erfolgen aus südlicher Richtungwo die Nachschublinie verläuft. Die letzte Mission kkjd natürlich in gewisser Weise auch ein dicker Brocken, aber meiner Meinung nach eigentlich noch recht human, denn nur wenn man sich direkt einigelt und völlig passiv bleibt wird man dann auch wirklich von den Feindesmassen niedergekämpft!

Sobald die Verteidigung dann recht gut aufgestellt ist, wird meist auch die erste Ölquelle schon versiegen, so dass man schnellstens auch nach Norden vorrücken sollte, wo man eine dritte Quelle findet. Dort trifft man noch einen zweiten kleineren Trupp. Die einzigen Probleme, die bei mir auftraten waren teilweise!

Krush, Kill ’n’ Destroy – Wikipedia

Die Quellen sind glücklicherweise ergiebig genug um damit die quälend lange Anfangsphase überstehen zu können. Das hört sich dann aber natürlich leichter an als es ist, denn durch die hohe Frequenz der Angriffe ist man hier eigentlich ständig in Bedrängnis. Erst wenn alle Forschungsoptionen ausgeschöpft sind, sollte man eine Werkstatt bauen, weitere schwere Einheiten ausheben und dann auch die Ölquelle südlich des Vorpostens anzapfen.

kkmd Sobald der Konvoi das Dorf durchquert wird hier plötzlich ein ganzer Mutanten-Stamm aktiv und kommt aus seinen Löchern. Alternativ, aber deutlich risikoreicher: Nach der Verteidigungslinie am Fluss kommt dann auch nicht mehr viel Widerstand, so dass man sich auf die Tanklaster stürzen kann und so die Einheiten etwas an Erfahrung gewinnen. Ziel ist die Klanhalle mit dem Anführer davor, den man jedoch irgendwie nicht direkt als Ziel markieren kann.

Die Erste umfasst die Raketenwerferinfanteristen zusammen und die Zweite dann die restlichen normalen Einheiten, da deren Feuer nicht die eigenen Truppen schädigen kann!

KKnD – Krush Kill ´N Destroy

Meist sind dazu die Fahrzeuge besser geeignet, so dass man diese bis zum westlichen Ziel mitsenden sollte und die Infanteristen bei der feindlichen Klnd zurücklassen sollte, wo dann verfolgende Gegner aufgehalten werden und auch die gegnerischen Tanker attackiert werden auch wenn es nicht direkt etwas bringt, so werden doch vermutlich die feindlichen Truppen eher hierhin entsendet und somit der Konvoi geschützt!

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Hier direkt anzugreifen kann schnell in einem Fiasko enden, so dass man erst mal die eigenen Einheiten möglichst zurück halten muss und nur Mutanten-Angriffe auf den eigenen Bohrturm abwehrt. Schaffen Sie ihn aus dem unmittelbaren Kampfbereich und attackieren Sie dann die weiteren Basisgebäude.

kknd 1

Die Balance der Einheiten ist aufgrund der eher optischen Unterschiede der Fraktionen ausgewogen, die Herausforderungen innerhalb der Missionen ergeben sich durch das Gelände und die häufig vorhandene Übermacht des Gegners, dem in späteren Missionen gelegentlich zwei Basen zur Verfügung stehen. Die feindlichen Gefilde werden zudem durch einige Türme recht gut verteidigt, was in Kombination mit dem steten Angriffsstrom recht knifflig scheint.

Man könnte nun versuchen mit allen Truppen zunächst den Fluss zu überqueren und dann nach Süden vorzurücken, da dieser Weg auf der östlichen Seite versperrt ist, würde dabei jedoch von den herbeieilenden „Symmetrikern“ attackiert werden, was dann nur zu einem ineffizienten Kampf führt!

Den Späher sollte man dann auch möglichst schnell wieder nach oben beordern.

kknd 1

Man findet dort nochmals jeweils eine Ölquelle, die es unbedingt zu erobern gilt, damit man später genügend Geld für die Verteidigung hat. Die nördliche Ölquelle ist dabei durchaus eine Herausforderung, denn in unmittelbarer Nähe hat der Feind ein Geschütz, dass Ihren Einheiten gut zusetzen kann!

Inhaltsverzeichnis

Diese sind südlich Ihrer Startposition postiert und der entscheidende Faktor dieser Mission. Die Hauptangriffe erfolgen dabei meist eh eher im 11, wo die Verteidigung aber trotzdem nicht viel stärker sein muss, da man hier meist neue Truppen schneller heranbringen kann.

Um die feindlichen Angriffe in den Griff zu bekommen gilt es dann eine Truppe aus mindestens einem halben Dutzend Einheiten am westlichen Kartenrand nach Norden zu senden.